Was kostet ein neues Dach? Preise & Kostenfaktoren 2026

Kosten8 min LesezeitStand: September 2026

Kurz-Antwort

Ein neues Dach kostet 2026 in Deutschland je nach Umfang rund 80 bis 350 € pro m² Dachfläche. Für eine reine Neueindeckung ohne Dämmung liegen die Preise bei etwa 80–150 €/m², für eine komplette Dachsanierung inklusive Dämmung bei etwa 150–350 €/m². Ein typisches Einfamilienhaus mit 150 m² Dachfläche kostet damit grob 12.000 bis 50.000 € – abhängig von Material, Dachform und Zustand des Dachstuhls.

Was kostet ein neues Dach pro m²?

Der Quadratmeterpreis hängt vor allem davon ab, ob nur neu eingedeckt oder zusätzlich gedämmt und der Dachstuhl bearbeitet wird. Als Orientierung für 2026:

UmfangPreis pro m² Dachfläche
Neueindeckung ohne Dämmung (Ziegel runter, neu eindecken)80–150 €
Neueindeckung mit Aufsparrendämmung (Komplettsanierung: Eindeckung, Dämmung, Entsorgung)150–350 €
Zusätzlich Dachstuhl teilweise oder komplett erneuernAufschlag ab ca. 100 €/m²; Abbruch, Statik und Kran separat

Wo Ihr Dach innerhalb dieser Spannen liegt, entscheiden fünf Dinge: die Dachform, der gewünschte Umfang, sichtbare Schäden am Bestand, das Material und der Zugang zur Baustelle. Weiter unten steht, woran Sie diese Punkte selbst erkennen.

Was kostet eine Dachsanierung pro m²?

Unter Dachsanierung versteht jeder etwas anderes, und nach dem Umfang richtet sich der Preis. Als Richtwerte pro m² Dachfläche:

Umfang der SanierungPreis pro m² Dachfläche
Umdeckung: vorhandene Ziegel wieder verwenden, Lattung und Unterdeckbahn neu80–130 €
Neueindeckung ohne Dämmung80–150 €
Komplettsanierung mit Aufsparrendämmung150–350 €

Reparaturen einzelner Stellen rechnet man nicht nach Quadratmetern, den Preis bekommen Sie nach der Besichtigung. Muss der Dachstuhl ganz oder teilweise erneuert werden, kommt ein Aufschlag hinzu, den erst das Aufmaß klärt. Mehr dazu im Ratgeber Dachstuhl erneuern.

Bei der Komplettsanierung kommt mehr hinzu als der Dämmstoff. Die Dämmung auf den Sparren hebt den ganzen Aufbau an, deshalb werden Traufe, Ortgang und die Anschlüsse an Kamin, Wänden und Dachfenstern angepasst. Ob neu gedämmt werden muss, entscheidet in vielen Fällen das Gebäudeenergiegesetz, siehe den Abschnitt zu GEG und Photovoltaikpflicht weiter unten.

Was kostet ein neues Dach für ein Einfamilienhaus?

Üblich ist, dass die Dachfläche größer ist als die Wohn- oder Grundfläche – durch Dachneigung und Überstände. Als grobe Hausnummern für die Komplettsanierung mit Dämmung:

DachflächeNeueindeckung (ohne Dämmung)Komplettsanierung (mit Dämmung)
100 m²ca. 8.000–15.000 €ca. 18.000–35.000 €
150 m²ca. 12.000–22.500 €ca. 28.000–50.000 €
200 m²ca. 16.000–30.000 €ca. 38.000–65.000 €
250 m²ca. 20.000–37.500 €ca. 48.000–80.000 €
300 m²ca. 24.000–45.000 €ca. 58.000–95.000 €

Die Spalte Neueindeckung rechnet die Spanne pro m² linear hoch. Die Werte für die Komplettsanierung sind gerundete Richtwerte innerhalb der Spanne von 150–350 €/m². Bei großen Dächern bewegen Dachform und Zugang den Preis stärker als die Fläche; bei sehr kleinen Dächern schlagen feste Baustellenkosten stärker durch.

Das sind Richtwerte. Den genauen Preis bestimmen Dachform, Material, Zustand und Region – deshalb gibt es bei uns immer ein schriftliches Festpreis-Angebot nach dem Vor-Ort-Termin. Eine erste Einschätzung erhalten Sie in 90 Sekunden über unseren Kostenrechner.

Was in den Richtwerten steckt und was extra kommt

Die Spannen oben gelten für Standardfälle: ein gut zugängliches Satteldach mit tragfähigem Dachstuhl und Standardmaterial. Sie sind Richtwerte, keine Angebotspreise.

Enthalten sind:

  • Abdecken und normale Entsorgung der alten Eindeckung
  • Unterdeckbahn, Lattung und Standardeindeckung mit Montage
  • einfache Anschlüsse, übliche Baustelleneinrichtung und ein Standardgerüst
  • bei der Komplettsanierung die Aufsparrendämmung

Extra kommen können:

  • Reparaturen am Dachstuhl und an anderen Hölzern
  • Asbest oder andere Schadstoffe und außergewöhnliche Entsorgung
  • Gauben, neue Dachfenster, neue Rinnen und Fallrohre, größere Klempnerarbeiten
  • Innenausbau, Statik, Planung und Energieberatung
  • Kran, schwierige Zufahrt und Photovoltaik
Alle Beträge verstehen sich brutto inklusive Mehrwertsteuer und vor Förderung, je Quadratmeter Dachfläche. Gerechnet wird mit der tatsächlichen Dachfläche, nicht mit der Wohnfläche. Wegen Neigung und Überständen ist das Dach meist deutlich größer als die Grundfläche darunter.

Gerüst und Entsorgung sind damit keine Zusatzposten, sondern Teil der Spannen. Der Abschnitt Nebenkosten weiter unten zeigt nur, welcher Anteil auf sie entfällt.

Der einfachste Fall: Dach umdecken statt neu eindecken

Der günstigste Weg zu einem dichten Dach ist die Umdeckung. Dabei werden die vorhandenen Ziegel vorsichtig abgenommen, sortiert und zwischengelagert. Unterdeckbahn und Lattung werden erneuert, danach kommen die alten Ziegel wieder aufs Dach. Neues Material braucht es nur für Bruch und Ersatz.

Als Richtwert liegt eine Umdeckung bei etwa 80–130 €/m² Dachfläche, bei 150 m² also grob 12.000–19.500 €, inklusive einfachem Gerüst und normalen Nebenarbeiten.

Das geht nur, wenn vier Dinge zusammenkommen:

  • Der Dachstuhl ist intakt und trägt.
  • Die Ziegel sind noch haltbar, nicht porös und nicht frostgeschädigt.
  • Es soll keine neue Dämmung eingebaut werden, und das ist im konkreten Fall zulässig. Wer die Dachfläche erneuert, muss nach § 48 des Gebäudeenergiegesetzes in vielen Fällen dämmen; Ausnahmen gibt es, sie sind aber zu prüfen.
  • Der Sortier- und Ersatzaufwand bleibt überschaubar. Muss jeder dritte Ziegel ersetzt werden, ist der Vorteil dahin.

Ob Ihr Dach dafür infrage kommt, sehen wir beim Vor-Ort-Termin. Aus der Ferne lässt sich das nicht seriös sagen.

Wovon hängen die Kosten ab?

Die größten Preistreiber bei einem neuen Dach sind:

  • Dachfläche und Dachform: Walm-, Mansard- und Dächer mit vielen Gauben, Kehlen und Anschlüssen sind aufwendiger als ein einfaches Satteldach.
  • Material der Eindeckung: vom günstigen Betonziegel bis zum hochwertigen Schiefer oder Metalldach (siehe unten).
  • Dämmung: ob und wie gedämmt wird (Aufsparren-, Zwischensparrendämmung).
  • Zustand des Dachstuhls: muss Holz ersetzt werden, steigen die Kosten spürbar.
  • Nebenkosten: Gerüst, Entsorgung der alten Eindeckung, ggf. Genehmigungen.
  • Region und Auslastung: regionale Lohnniveaus und Auftragslage.

Als Faustregel verteilen sich die Kosten grob auf rund 55 % Material, 30 % Arbeitslohn und 15 % Nebenkosten (Gerüst, Entsorgung, Genehmigung).

Woran Sie selbst erkennen, ob Ihr Dach eher günstig oder teuer wird

Fünf Merkmale, die Sie ohne Fachwissen vom Boden aus prüfen können:

  1. 1Dachform: Zwei einfache Dachflächen ohne Gauben sind meist günstiger als ein Dach mit vielen Gauben, Kehlen, Kaminen und Dachfenstern. Jeder Anschluss kostet Zeit.
  2. 2Umfang: Nur eindecken ist weniger aufwendig, als gleichzeitig zu dämmen, Fenster zu tauschen oder das Dachgeschoss auszubauen.
  3. 3Sichtbare Schäden: Einzelne defekte Ziegel sind etwas anderes als Feuchteflecken innen, verformte Dachflächen oder erkennbare Holzschäden. Verdeckte Schäden zeigen sich erst beim Öffnen.
  4. 4Material: Wiederverwendbare, intakte Ziegel oder eine einfache Standarddeckung sind eher günstig. Sonderziegel, Schiefer und aufwendige Metalldeckungen eher teuer.
  5. 5Zugang und Höhe: Freier Platz für ein normales Gerüst und die Anlieferung ist günstiger als enge Zufahrten, große Höhe oder eine Straßensperrung mit Kran.

Was ein Dach teuer macht, sind fast immer dieselben Dinge: ein Dachstuhl, der ersetzt werden muss, Schadstoffe wie Asbest in der alten Eindeckung, viele Gauben, Fenster und Anschlüsse, eine aufwendige Dämmung oder ein Spezialgerüst mit Kran. Kommt nichts davon zusammen, liegt Ihr Dach am unteren Ende der Spannen.

Schauen Sie vom Boden oder vom sicher zugänglichen Dachboden. Steigen Sie nicht selbst aufs Dach. Verbindlich wird der Preis erst nach Besichtigung und Aufmaß.

Dach neu decken mit oder ohne Dämmung?

Wenn das Dach ohnehin geöffnet wird, ist es fast immer wirtschaftlich, gleich mitzudämmen – das Gerüst steht, die Eindeckung ist ab, der Mehraufwand ist gering im Verhältnis zum Nutzen. Eine Aufsparrendämmung kostet zusätzlich grob 40–100 €/m², senkt die Wärmeverluste über das Dach dauerhaft und ist förderfähig (siehe unten). Außerdem schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bei einer Neueindeckung in vielen Fällen ohnehin einen Mindest-Dämmstandard vor.

Kostenbeispiele nach Material

MaterialPreis pro m² (Material, ca.)Eigenschaften
Betondachstein10–25 €günstig, robust, schwer
Tonziegel20–60 €langlebig, große Auswahl
Schiefer60–120 €edel, sehr langlebig, aufwendig
Metall / Stehfalz (Zink, Aluminium)40–100 €leicht, modern, ideal bei flacher Neigung

Die Materialkosten sind nur ein Teil – hinzu kommen Lattung, Unterspannbahn, Verklammerung, Anschlüsse und Arbeitslohn. Wir beraten markenneutral, welches Material zu Dach, Gebäude und Budget passt.

Nebenkosten: Gerüst, Entsorgung, Dachstuhl

  • Gerüst: ca. 10–20 €/m² Dachfläche, je nach Höhe und Standzeit.
  • Entsorgung der alten Eindeckung: je nach Material und Menge; bei alten Faserzementplatten (Asbest) deutlich teurer wegen Sondervorschriften.
  • Dachstuhl: kleinere Holzreparaturen sind oft im Sanierungspreis; muss der Dachstuhl ganz erneuert werden, kommt ein erheblicher Aufschlag hinzu. Woran Sie Schäden erkennen und was die Erneuerung kostet, steht im Ratgeber Dachstuhl erneuern. Für den Neubau gelten eigene Richtwerte, siehe Dach im Neubau.

Welche Förderung senkt die Kosten?

Wird im Zuge der Dacharbeiten energetisch gedämmt, sind Zuschüsse und Kredite möglich. Der Zuschuss bezieht sich auf die förderfähigen Kosten, nicht auf die ganze Rechnung:

  • BAFA-Zuschuss für die Dämmung der Dachflächen (Einzelmaßnahme der Bundesförderung für effiziente Gebäude, BEG): 15 % der förderfähigen Kosten, bis 30.000 € je Wohneinheit. Der Bonus für einen Sanierungsfahrplan gilt seit Juli 2026 nur für Kosten über dieser Grenze. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt sein, und der Vertrag mit dem Fachbetrieb braucht dafür eine Förderklausel.
  • KfW-Kredite mit Tilgungszuschuss bei umfassenderer Sanierung.
  • Steuerbonus nach § 35c EStG als Alternative zur Förderung für selbstgenutztes Wohneigentum.

Die Programme und Sätze ändern sich – die Details und Voraussetzungen erklären wir im Ratgeber BAFA & KfW Förderung fürs Dach 2026. Als eingetragener Fachbetrieb übernehmen wir auf Wunsch die Förderberatung.

Zwei Regeln, die den Umfang mitbestimmen: GEG und Photovoltaikpflicht

Dämmpflicht nach GEG: Wer die Dachfläche erneuert, muss nach § 48 des Gebäudeenergiegesetzes in vielen Fällen die Anforderungen an den Wärmeschutz einhalten, also dämmen. Ausnahmen und Befreiungen gibt es, sie müssen aber im Einzelfall geprüft werden. Wer ohne neue Dämmung plant, sollte das vorher klären.

Photovoltaikpflicht in Baden-Württemberg: Wird die Eindeckung oder Abdichtung eines bestehenden Dachs vollständig erneuert, verlangt das Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz des Landes seit 2023 eine Photovoltaikanlage. Was genau als grundlegende Dachsanierung gilt und welche Ausnahmen es gibt, erklärt das Umweltministerium in seinen FAQ. Die Anlage ist in den Dachpreisen oben nicht enthalten; was sie kostet, steht im Ratgeber Photovoltaik aufs Dach.

Wie Sie bei der Dachsanierung sparen – ehrlich

  • Mehrere Maßnahmen bündeln: Eindeckung, Dämmung und ggf. PV zusammen ausführen – das Gerüst und die Anfahrt fallen nur einmal an.
  • Förderung mitnehmen statt liegen lassen (Antrag vor Baubeginn stellen, Vertrag mit Förderklausel).
  • Im Winter/Nebensaison anfragen – außerhalb der Hochsaison ist oft mehr Spielraum.
  • Festpreis statt Stundenlohn vereinbaren, damit es keine Überraschungen gibt.
  • Nicht am Material sparen, wo es zählt: Eine hochwertige Eindeckung hält 40–60 Jahre – die Mehrkosten amortisieren sich über die Lebensdauer.

Kostenüberblick auf einen Blick

PositionRichtwert 2026
Neueindeckung ohne Dämmung80–150 €/m²
Komplettsanierung mit Dämmung150–350 €/m²
Aufsparrendämmung (Aufschlag)40–100 €/m²
Gerüst10–20 €/m²
Einfamilienhaus 150 m² (komplett)ca. 28.000–50.000 €
Mögliche Förderung15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten, bis 30.000 € je Wohneinheit

Was kostet Ihr Dach? Fragen Sie einfach nach.

Die Spannen in diesem Ratgeber sind Richtwerte für Standardfälle. Was Ihr Dach kostet, hängt von Dachform, Umfang und Zustand ab. Je nach Dach kann es günstiger ausfallen, als die Tabellen vermuten lassen, in Sonderfällen auch teurer. Der Vor-Ort-Termin kostet nichts, das Angebot ist schriftlich, und Sie gehen damit keine Verpflichtung ein.

Kostenlose Einschätzung für Ihr Dach

Antwort in 24 h · kostenlos & unverbindlich · schriftlicher Festpreis. Tragen Sie kurz Ihre Daten ein – wir rufen zurück.

Preisangaben in diesem Ratgeber sind Richtwerte (Stand: September 2026) und ersetzen kein individuelles Angebot. Klotz Bedachungen ist als Fachbetrieb bei der Handwerkskammer Region Stuttgart eingetragen.

FAQ

Häufige Fragen. Kurz beantwortet.

2026 liegen die Preise bei rund 80–150 €/m² für eine reine Neueindeckung und bei etwa 150–350 €/m² für eine komplette Dachsanierung inklusive Dämmung.

Je nach Umfang rund 80 bis 350 € pro m² Dachfläche: etwa 80–130 € für eine Umdeckung mit den vorhandenen Ziegeln, 80–150 € für eine Neueindeckung ohne Dämmung und 150–350 € für die Komplettsanierung mit Dämmung. Reparaturen einzelner Stellen werden nach der Besichtigung berechnet, nicht pro Quadratmeter.

Für eine Komplettsanierung mit Dämmung rechnen Sie grob mit 28.000–50.000 €, für eine reine Neueindeckung mit etwa 12.000–22.500 €. Den genauen Preis bestimmt der Vor-Ort-Termin.

Die Aufsparrendämmung kostet zusätzlich rund 40–100 €/m². Da das Dach beim Eindecken ohnehin offen ist, lohnt sich die gemeinsame Ausführung fast immer – und sie ist förderfähig.

Je nach Material und Pflege hält ein fachgerecht eingedecktes Dach 40–60 Jahre, hochwertige Ton- oder Schieferdächer teils länger.

Ja, sofern energetisch gedämmt wird: über BAFA-Zuschüsse, KfW-Kredite oder den Steuerbonus nach § 35c EStG. Der Zuschuss beträgt 15 % der förderfähigen Kosten, bis 30.000 € je Wohneinheit; der Bonus für einen Sanierungsfahrplan gilt seit Juli 2026 nur für Kosten darüber. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt sein, und der Vertrag mit dem Fachbetrieb braucht dafür eine Förderklausel.

Etwa 80–150 €/m², beim Einfamilienhaus mit 150 m² also rund 12.000–22.500 € inklusive Material, Arbeit und Entsorgung.

Als Richtwert 80 bis 350 € pro m² Dachfläche, je nachdem, ob nur neu eingedeckt oder mit Dämmung saniert wird. Bei 150 m² Dachfläche sind das grob 12.000 bis 50.000 €. Eine Umdeckung mit wiederverwendeten Ziegeln liegt darunter.

Wenn die vorhandenen Ziegel wiederverwendet werden können, liegt der Richtwert bei etwa 80–130 €/m², bei 150 m² also grob 12.000–19.500 €. Voraussetzung sind ein intakter Dachstuhl, haltbare Ziegel und dass im konkreten Fall keine Dämmpflicht nach GEG greift.

Als Richtwert 24.000–45.000 € für die reine Neueindeckung und 58.000–95.000 € für die Komplettsanierung mit Dämmung. Bei großen Dächern lohnt sich der Vor-Ort-Termin besonders, weil Dachform und Zugang den Preis stärker bewegen als die Fläche.

Wir sind im gesamten Großraum Stuttgart unterwegs, unter anderem in Sindelfingen, Böblingen, Bietigheim-Bissingen, Ostfildern, Filderstadt, Leinfelden-Echterdingen, Backnang und Nürtingen. Alle Orte stehen im Einsatzgebiet.

Was kostet Ihr Dach konkret?

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